© Thomas Ebelt

Aktuelles aus dem Naturparkzentrum

Bei uns ist immer etwas los

Ob Frettchen-Nachwuchs, neues Gehege im Wildpark oder neue Station im Erlebnispfad: Bei uns ist immer etwas los. Regelmäßig informieren wir euch deshalb durch Aushänge über das Neueste im Naturparkzentrum Uhlenkolk. Hier kannst du sie einsehen:

News Juni 2022

Wir suchen dich!

Erwachsene und Kinder stehen im Kreis © Naturparkzentrum Uhlenkolk

Wir suchen Honorarkräfte für Kindergeburtstage und andere Veranstaltungen! Du bist gerne draußen und kannst Menschen für die Natur begeistern? Du kannst eine Eiche von einer Buche, einen Rehbock von einem Hirsch unterscheiden? Wenn du nun noch Zeit und Lust hast, mit beidem Geld zu verdienen, melde dich bei uns!

Vielleicht kennst du auch eine andere Person, für die unsere Stelle interessant wäre. 

Finde hier unseren kurzen Infoflyer. 

Damwild-Nachwuchs

Die ersten Kälber sind da! Unsere beiden Bundesfreiwilligendienstler haben am 20.06.2022 die ersten beiden Kälber entdeckt. Sehr wahrscheinlich gibt es noch mehr. Sie liegen in den ersten Tagen oft still, etwas abseits und laufen erst später mit ihren Müttern mit.

Wenn du eines siehst, kannst du es natürlich gerne beobachten und fotografieren, aber berühre es nicht und bleibe auf jeden Fall auf dem Weg! Grade jetzt ist es enorm wichtig, dass du den Tieren ihren Rückzugsraum lässt. Was für Jungtiere allgemein gilt, gilt natürlich auch für die Damwild Kälber.

Jungtiere – Hände weg!

Rehkitz© Thomas Ebelt

Ein hilfloses, junges Tier, ganz allein am Boden, von den Elterntieren nichts zu sehen – natürlich möchte man helfen! Wenn man diese Tiere anfasst oder gar mitnimmt, tut man nur leider meistens genau das Gegenteil.

Viele Jungtiere werden zeitweise von ihren Eltern allein gelassen. So falsch uns das auch erscheint – es dient ihrem Schutz und ist von der Natur so vorgesehen. Nur wenn wirklich sicher ist, dass die Elterntiere tot sind, kann man helfen. Am besten mit fachkundiger Hilfe durch Jäger, Tierärzte oder Auffangstationen.

Skudden – streicheln aber nicht füttern!

Die Skudden haben sich gut eingelebt und dürfen nun stundenweise in den Streichel-Bereich. Noch haben sie nicht verstanden, dass Streicheln etwas Tolles ist und beäugen dich eher argwöhnisch. Lass ihnen Zeit – laufe nicht hinterher, lass sie zu dir kommen. Und bitte füttere sie noch nicht!

Neues Tierfutter

Du hast es vielleicht schon gemerkt – das Futter in den Schachteln sieht anders aus. Der Wechsel war notwendig, damit du auch die Skudden füttern kannst. Sie haben einen besonderen Nährstoffbedarf, und wären von dem alten Futter krank geworden.

Wachteln

Unsere Wachteln konnten zurück in ihr Gehege – die Ratte, die zuvor zwei der kleinen Hühnervögel getötet hatte, wurde gefangen.

Nebelkrähe

Seit dem 15. Juni lebt eine Nebelkrähe in der Rabenvogelvoliere. Sie ist eine Handaufzucht und daher an Menschen gewöhnt. Wir hoffen, dass sie sich schnell zuhause fühlt. 

Steinkauz

Nahaufnahme eines Steinkauzes © Frank Hecker

Unsere Steinkäuze haben wieder Nachwuchs. In diesem Jahr sind zwei Jungtiere geschlüpft. Manchmal hüpfen sie bereits im Gehege umher.

In einigen Wochen, wenn sie ihre Eltern nicht mehr brauchen, werden wir sie an das Auswilderungsprojekt auf Eiderstedt abgeben. Koordinator des Projektes ist der Landesverband Eulenschutz SH.

Du willst mehr Infos? Klicke hier.

Waldohreule

Auch unsere Waldohreulen haben gebrütet, bisher leider erfolglos. Aber eine Waldohreule gibt nicht so schnell auf – unser Weibchen hat eine Nachbrut angelegt und wir hoffen auf einen guten Ausgang.

Neue Tore

Der Wildpark bekommt neue Tore. Die Erhaltungsarbeiten für die alten Tore sind leider sehr aufwendig und nehmen mit dem stolzen Alter der Tore natürlich zu. Nun wurden neue Tore angeschafft, die nach und nach eingebaut werden.

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